Kräutergarten in der Küche

Frisch zubereitet, schmeicheln Küchenkräuter nicht nur unserem Gaumen, sie unterstützen auch unsere Gesundheit. Lernen Sie die wichtigsten Kräuter besser kennen.

Küchenkräuter sind aus der Gastronomie nicht wegzudenken. Wohldosiert verleihen Sie den Speisen nicht nur eine ganz besondere Geschmacksnote. Ihre sekundären Pflanzenstoffe, ätherischen Öle und die darin enthaltenen Vitamine wirken sich zudem positiv auf den Organismus aus. In der Regel werden die meisten Küchenkräuter frisch verarbeitet und möglichst am Ende der Zubereitung beigegeben, damit sie nicht verkohlen oder verkocht werden.

Kräuter konservieren

Zur Not tuns aber auch gefriergetrocknete Kräuter, etwa zum Verfeinern von Salaten oder Abschmecken von Suppen und Saucen. Wichtig: Getrocknete Kräuter haben nicht mehr denselben Nährwert wie frische.

Die schonendste Konservierungsmethode für den Erhalt von Vitaminen und Aroma ist das Einfrieren. Am besten gelingt dies bei Dill, Petetli, Sellerie und Bohnenkraut. Waschen Sie die Kräuter und zupfen Sie die Blätter von den Stielen. Zerdrücken Sie anschliessend die Blätter und Stiele leicht und frieren Sie sie portionenweise in Gefrierbeutel oder Joghurtbechern ein. Tipp: Kleine Pfefferminzblätter in der Würfelschale eingefroren sorgen an jeder Party für einen dekorativen Hingucker.

Foto: © Joujou / pixelio.de
Autor und Redaktion: Didier Buchmann
Quellen
  • srf.ch (Gesundheitssendung Puls)

  • Stephanie Wenzel, Wolfgang Funke: «Das Kräuterjahr – Gesund und schön mit der Kraft der Natur, Heyne-Verlag, 2005