Motivation fürs Fasten klären

Fasten bedeutet den vollständigen Verzicht auf Nahrung, Entschlacken den teilweisen Verzicht auf feste Nahrung. Bevor man sich ins Abenteuer stürzt, sollte man seine Motivation klären.

Entschlacken und Fasten ermöglichen interessante körperliche wie seelische Erfahrungen. Deshalb sollten Sie bevor Sie eine Kur beginnen, folgende Fragen beantworten:

  • Aus welchen Gründen möchten Sie fasten? Beispielsweise ist Fasten kein guter Weg langfristig sein Gewicht reduzieren zu wollen. Als Einstieg für eine Ernährungsumstellung hingegen schon.

  • Wie steht es um Ihre seelische Verfassung, fühlen Sie sich stabil?

  • Wie steht es um Ihre körperliche Verfassung? Fühlen Sie sich gesund?

  • Haben Sie wirklich Zeit fürs Entschlacken oder Fasten? Der Körper ist während einer Kur stark gefordert und auch emotional läuft einiges ab.

Reif fürs Fasten?

Sie sind unsicher, ob eine Fastenkur angezeigt ist oder nicht? Finden Sie es heraus – mit unserem Kurztest. (Foto: © SDV)

Fasten für Einsteiger

Menschen, die sich keine Fastenkur zutrauen, können einen oder mehrere Entschlackungstage machen. Entschlackungstage helfen nicht nur, Giftstoffe und Schlacken abzutransportieren, sondern sind auch ein Schönheitstipp. Vor allem die Haut wird positiv darauf reagieren. Am Entschlackungstag sollten Sie weder rauchen noch Alkohol trinken, auf Zucker und Salz verzichten, mindestens zwei Liter Mineralwasser trinken und viel schlafen.

Sie können sich aber bereits Gutes tun, wenn Sie zwischendurch einige Entlastungstage einlegen. Sprich, auf Genussmittel wie Süssigkeiten oder Alkohol verzichten und stoffwechselanregende Tees trinken.

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Foto: © S.G.S. / pixelio.de
Autorin: Christa Friedli Müller und Katharina Rederer
Redaktion: Katharina Rederer
Quelle
  • «Drogistenstern»