Homöopathische Arzneimittelbilder

Arzneimittelbilder sind Arbeitsinstrumente für den Homöopathen für die korrekte Heilmittelabgabe.

Neben dem Potenzieren und dem Ähnlichkeitsgesetz zählen die Arzneimittelprüfungen (AMP) zu den Grundlagen der Homöopathie. Diese beschreiben, wie der menschliche oder tierische Organismus auf homöopathische Arzneien reagieren kann.

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Arzneimittelbilder werden von Homöopathen und Arzneimittelherstellern als Arbeitsgrundlage für die Verordnung und Zusammenstellung homöopathischer Arzneimitteln benötigt. Sie setzen sich aus Erkenntnissen aus Arzneimittelprüfungen, Vergiftungsfällen und Behandlungen von Patienten zusammen. Alle Informationen ergeben ein Gesamtbild über die Wirksamkeit eines bestimmten homöopathischen Mittels.

Manche Arzneimittelbilder sind aber einzig aufgrund praktischer Erfahrungen bei der Behandlung von Erkrankten entstanden. Dies ist ganz besonders für Kombinationsmittel der Fall.

So wird geprüft

Homöopathische Arzneimittelprüfungen werden durchgeführt, indem die zu prüfende Arznei in einer hohen Verdünnung an gesunden – also symptomfreien – freiwilligen Testpersonen während längerer Zeit verabreicht wird. Manche Probanden reagieren nach mehrmaliger Einnahme mit auffälligen Symptomen oder Verhaltensweisen.

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Autorin: Menta Scheiwiler Seviç
Redaktion: Didier Buchmann
Quelle
  • Carlo Odermatt, Armin Späni: «Homöopathie – Das richtige Mittel rasch gewählt.», Verlag Gremag, 1993