Einer der wichtigsten Punkte ist, sich nicht als Verlierer zu fühlen. Reden Sie sich bloss nicht ein, dass Sie schuld daran sind, dass sich Ihr Partner gegen Sie entschied. Denken Sie eher: Pech gehabt! Liebe kommt – und geht eben manchmal auch wieder. Was Sie jetzt brauchen ist Ablenkung. Trübsal blasen bringt nichts und für Ihren Ex oder Ihre Ex ist die Beziehung ohnehin schon Schnee von Gestern. Folgende Ratschläge helfen Ihnen, Liebeskummer so rasch wie möglich loszuwerden:
Die erste und wichtigste Regel lautet: Weitere Aussprachen oder Treffen mit dem Expartner sind absolut tabu! Wunden verheilen nicht in dem man sie immer wieder aufreisst.
Wenn Sie schon Liebeslieder hören wollen, dann bitte nur jene, die den oder die Ex ins Pfefferland wünschen. Dazu eignet sich zum Beispiel Herbert Grönemeyers «Nach mir» oder «Freunde bleiben» von Revolverheld.
Trennen Sie sich von alten Dingen, die Sie an Ihre Expartner erinnern.
Haben Sie Mut zur Veränderung. Ein neues Outfit oder eine neue Frisur sind ein erster Schritt zu einem neuen Leben.
Gehen Sie wieder öfters mit Ihren besten Freunden aus. Gespräche über die vergangene Beziehung haben in der Kneipe allerdings nichts zu suchen.
Das Handy ist des Liebeskummers Feind! Den Expartner mit Kurznachrichten zu bombardieren bringt nur Ihrem Telefonanbieter etwas.
Sorgen Sie vor allem an den Wochenenden für genügend Action. Wollten Sie schon immer mal Bungeejumping machen? Jetzt wäre die beste Gelegenheit dazu.
Meiden Sie Alkohol und Drogen, das macht alles nur noch schlimmer.
Das tut der Seele gut
Auch gegen Liebeskummer ist ein Kraut gewachsen. Spagyrik und Homöopathie sind dabei weit mehr als blosse Seelenklempner. Sie wirken auf bestimmte Organe oder gegen Schmerzen. Die Spagyrik zum Beispiel vereint die Wirkstoffe von Heilpflanzen mit deren energetischer Mischung. So erwischen Sie gleich zwei Fliegen auf einen Streich: die Behandlung des kranken Organs und der Psyche. Eine stimmungsaufhellende Grundmischung enthält beispielsweise die Extrakte von Johanniskraut, Kawa-Kawa und Melisse. Diese Kombination stärkt die Nerven, löst aber auch Ängste und innere Spannungen.
Bei der Hömöopathie ist es ähnlich. Allerdings fehlt der eigentliche Pflanzenwirkstoff vollkommen – durch das mehrmalige Verdünnen und Verschütten der Substanzen geht er in eine energetische oder feinstoffliche Form über. Gerade die feine Schwingung von «Ignatia» hilft vor allem Frauen im Umgang mit schmerzvollen Herzensangelegenheiten. Heilmittel hin oder her, sich selber etwas Gutes zu tun, ist schon die halbe Therapie.
Autor und Redaktion: Didier Buchmann
