Laufsport

Motiviert auf die Jogging-Strecke

Jogger wissen: «Wer läuft, hat mehr vom Leben.» Dennoch kann die Lust am Joggen auch einmal ins Schwanken geraten. Berner Laufsportexperte Markus Ryffel gibt Motivationstipps.

Es ist nie zu spät mit Joggen anzufangen.

Es ist nie zu spät mit Joggen anzufangen.

Eine gute Planung kann nicht nur im Berufsleben, sondern auch im Sport sehr hilfreich sein. Laufsporteinsteiger reservieren sich dreimal pro Woche eine Stunde fürs Training. «Am besten trägt man die Trainingszeiten in eine Agenda ein und behandelt sie wie berufliche Sitzungen, die nicht verschiebbar sind», rät Markus Ryffel.

Trainingszeiten

Die ideale Zeit fürs Training ist zwischen fünf und sechs Uhr in der Früh. In den Frühlings- und Sommermonaten sind die Temperaturen noch angenehm kühl, und speziell Heuschnupfen-Allergiker sind einer geringeren Pollenbelastung ausgesetzt, als dies tagsüber der Fall wäre. Um auch wirklich aus den Federn zu kommen, verabredet man sich mit einem Laufpartner. Das schafft eine gewisse Verpflichtung und macht mehr Spass, als alleine loszujoggen. «Überdies werden Frühaufsteher mit einem Sonnenaufgang und einer wohltuenden Sauerstoffdusche belohnt.»

Auch absolute Morgenmuffel können gemäss Markus Ryffel ein effizientes Lauftraining absolvieren, indem sie beispielsweise das Mittagessen ausfallen lassen. Weit mehr Motivation braucht es, sich nach einem anstrengenden Arbeitstag auf die Laufstrecke zu begeben. «Wichtig ist, dass man sich zu Hause sofort umzieht und losjoggt.» Liegt der Arbeitsort in Laufdistanz, wirft man sich am besten schon am Arbeitsplatz in die passende Laufsportausrüstung und macht sich per pedes auf den Heimweg.

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