Was Akne begünstigt

In der Regel sind es die Hormone, die bei pubertierenden Jugendlichen Pickel im Gesicht hervorrufen. Es gibt jedoch noch weitere Umstände, welche das Auftreten von Akne fördern.

– Dass zwischen dem Hormonhaushalt und der Bildung von Akne ein enger Zusammenhang besteht, ist Wissenschaftlich belegt. Es gibt jedoch noch eine ganze Reihe weiterer Faktoren, welche das Entstehen von Pickeln und Mitessern bei Jugendlichen und Erwachsenen begünstigen.

  • Erbliche Belastung: Akne entsteht durch eine erhöhte Talgproduktion in den Talgdrüsen. Wie viele Talgdrüsen in der Folge von Akne betroffen sind, ist genetisch bedingt.

  • Hautpflege: Es gibt normale, trockene, fettige und Mischhaut. Ist das Pflegeprodukt nicht auf den Hauttyp abgestimmt, kann es zu Hautirritationen kommen.

  • Ernährung: Obwohl wissenschaftlich nicht belegt, geht man in der Naturheilkunde davon aus, dass sich eine gesunde Ernährung mit reduziertem Gehalt an gesättigten Fettsäuren positiv auf das Hautbild auswirkt. Gesättigte Fettsäuren finden sich unter anderem in Lebensmitteln wie Butter, Fleisch, Joghurt, Margarine, Kokosfett, Palmöl, Schweinefett, Gebäck und in vielen Fertigprodukten.

  • Stress: Aus Beobachtungen von Fachpersonen und Betroffenen geht hervor, dass psychischer Stress, Depressionen und nervliche Belastungen Hautunreinheiten hervorrufen können.

  • Medikamente: Die Praxis zeigt, dass Patienten beim Absetzen oder Reduzieren von Kortison mit Akneschüben reagieren können.

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Quelle: «Drogistenstern»
Autorin: Menta Scheiwiler
Redaktion: Didier Buchmann