Haarentfernung
Damenbart kaschieren oder zupfen?
Frauen lieben schöne Haare. Leider spriessen die Härchen auch an Stellen, an denen man sie lieber nicht hätte. Zum Beispiel an Kinn und Oberlippe. Welche Methoden effektiv gegen Damenbart wirken.
Zur Entfernung eines Damenbarts gibt es bessere Methoden, als zum Rasierpinsel des Partners zu greifen.
Deutlich sichtbar spriesst der Damenbart meist erst in den Wechseljahren oder nach einer operativen Entfernung der Eierstöcke.
Woran liegt das? Ursache für den Damenbart ist die allmähliche Abnahme der weiblichen Hormonbildung. Der niedrigere Östrogenspiegel kann zu Haarwuchs im Gesicht führen. Stören nur einzelne Haare, kann man sie mit der Pinzette auszupfen. Werden es mehr, bleibt nichts anderes übrig, als dem Flaum zu Leibe zu rücken.
Haare unsichtbar machen: Bleichcreme
Anwendung
Bleichcreme fürs Gesicht mit dem Finger auftragen und zehn Minuten einwirken lassen. Danach Gesicht und Hände mit warmem Wasser gründlich waschen. Zum Schluss eine beruhigende Feuchtigkeitscreme auftragen.
Nachteile
Die Prozedur muss, je nach Haarwuchs, alle zwei Wochen wiederholt werden. Die Bleichcreme kann die Haut röten und sollte daher abends angewendet werden. Um allergische Redaktionen zu vermeiden, empfiehlt es sich bei empfindlicher Haut, die Bleichcreme in der Ellenbeuge zu testen. Brennt oder juckt es, sollte man von einer Behandlung absehen.
Vorteile
Selbst einen dunklen Damenbart kann man kaschieren, indem man die Härchen vorsichtig bleicht. Die Bleichcreme lässt sich problemlos im Kühlschrank aufbewahren und wiederverwenden.

