Gesichtspflege
Ruhig mal dick auftragen
Fühlt sich Ihre Haut gespannt an oder neigt sie zu Unreinheiten? Die richtige Gesichtsmaske erfrischt müde Haut im Nu und gibt verlorene Spannkraft zurück.
Äussere Einflüsse wie Sonne, Wind und Umweltverschmutzungen strapazieren unsere Gesichtshaut. Sie verliert an Spannkraft, wirkt fahl und neigt vermehrt zu Unreinheiten. Eine Gesichtsmaske ist hier genau das richtige. Ganz egal ob Sie Ihre Maske selber herstellen oder auf ein Produkt aus der Drogerie setzen – für jeden Hauttyp und jedes Bedürfnis gibt es die richtige Mischung.
Maskentypen
Crememasken sind in erster Linie feuchtigkeitsspendend und reichhaltig. Sie eigenen sich sehr gut für trocken und reife Haut.
Schaummasken als schnelle Pflege für müde Haut: Sie werden aufgesprüht und ziehen sofort ein.
Vliesmasken sind meisten mit Anti-Aging-Wirkstoffen getränkt und in Einzeldosen erhältlich. Eine Variante sind Vliese, die sich mit Thermalwasser einsprühen lassen und empfindliche oder sonnenverbrannte Haut beruhigen.
Peelingmasken sind in der Drogerie als so genannte 2-in-1-Produkte erhältlich. Sie befreien die Haut erst von abgestorbenen Hautschüppchen und sorgen dafür, dass die Wirkstoffe anschliessend noch besser in die Haut eindringen können.
Peel-off-Masken sind meist in Gelform erhältlich. Sie nehmen nach fünf bis zehn Minuten eine gummiartige Konsistenz an und können komplett vom Gesicht «abgezogen» werden. Sie eigenen sich besonders bei unreiner oder fettiger Haut.
Handmasken sind reihhaltige Creme-Masken. Sie wirken über Nacht und sorgen für samtweiche, zarte Hände. Darüber sollten immer Baumwollhandschuhe getragen werden.

