Sonnenschutz

Die Sonne richtig geniessen

Sonnenstrahlen können ungeschützte Haut ganz schön ins Schwitzen bringen. Wer sich richtig kleidet und ordentlich auf die Tube drückt, schützt seine Haut vor einem schmerzhaften Sonnenbrand.

Warnhinweise: Bilder im Comicstil machen die Konsumenten auf die Gefahren der Sonne aufmerksam, und zeigen auf, wie man sich richtig verhält.

Warnhinweise: Bilder im Comicstil machen die Konsumenten auf die Gefahren der Sonne aufmerksam, und zeigen auf, wie man sich richtig verhält.

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Sich im Schatten aufzuhalten ist die effektivste Methode einem Sonnenbrand vorzubeugen. Doch wer will und kann sich schon das ganze Leben der Sonne entziehen? Viel wichtiger ist ein massvoller Umgang mit den wärmenden Strahlen. Textiler Sonnenschutz in Kombination mit dem richtigen Sonnenschutzmittel schützt am besten vor gefährlicher UV-Strahlung. Wer sich länger in der Sonne aufhält, benötigt ein Sonnenschutzmittel wie es in der Drogerie in Form von Cremen, Gels, Sprays und Lotionen erhältlich ist. Wie gut das gewählte Produkt vor UV-Strahlen schützt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dazu zählen etwa das Wissen um den eigenen Hauttypen, die Intensität der Sonne sowie die richtige Anwendung des Sonnenschutzmittels.

Einheitlicher Lichtschutzfaktor

Bei der Wahl des richtigen Produktes, spielen der Lichtschutzfaktor sowie der Lichtschutzfilter eine entscheidende Rolle. Letzterer ist ein Mass für die Wirksamkeit eines Sonnenschutzmittels gegen Sonnenbrand. Es werden zwei Arten von Lichtschutzfiltern unterschieden:

  • Chemische Lichtschutzfilter sind ölige oder wasserlösliche Substanzen, die von ihrer Struktur her so beschaffen sind, dass sie in die oberen Hautschichten eindringen und die UV-Strahlung absorbieren (=aufnehmen).

  • Mineralische (physikalische) Lichtschutzfilter sind unlösliche Substanzen, die von ihrer Struktur her so beschaffen sind, dass sie an der Hautoberfläche die UV-Strahlung absorbieren und reflektieren. Besteht der mineralische Filter aus Mikropigmenten (ca. 1/1000mm), können diese einen weisslichen Film auf der Haut hinterlassen. Aus ästhetischen Aspekten werden heute vermehrt mineralische UV-Filter in Form von Nanopartikeln (kleiner als 1/10 000 mm) eingesetzt, da diese durchsichtig scheinen.

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