Sonnenschutz

Schutz für jeden Hauttyp

Wer sich den Sonnenschutz zu Herzen nimmt, und mit der Sonne massvoll umgeht, verbucht Pluspunkte auf seinem Hautschutzkonto.

Die sechs Hauttypen

Hauttyp 1: Menschen mit diesem Hauttyp haben sehr helle Haut, rötliche oder hellblonde Haare, blaue, grüne oder hellgraue Augen und Sommersprossen: Die Eigenschutzzeit beträgt weniger als zehn Minuten, was einen konsequenten Sonnenschutz voraussetzt. Etwa zwei Prozent der Bevölkerung zählen zu diesem Hauttyp.

Hauttyp 1: Menschen mit diesem Hauttyp haben sehr helle Haut, rötliche oder hellblonde Haare, blaue, grüne oder hellgraue Augen und Sommersprossen: Die Eigenschutzzeit beträgt weniger als zehn Minuten, was einen konsequenten Sonnenschutz voraussetzt. Etwa zwei Prozent der Bevölkerung zählen zu diesem Hauttyp.

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Der erste Schritt, sich effektiv vor der Sonne zu schützen, ist seinen eigenen Hauttyp zu kennen. Zur Bestimmung des persönlichen Hauttyps sind die Haar- und die Augenfarbe alleine nicht ausschlaggebend. Insbesondere bei Menschen mit heller Hautfarbe ist die Frage nach der Eigenschutzzeit der Haut von weit grösserer Bedeutung. Was für einen Hauttyp haben Sie? Klicken Sie sich durch und vergleichen Sie.

So schützen Sie sich richtig

  • Vermeiden Sie intensive Mittagssonne.

  • Sonnencremes mit chemischen Filtern sollten schon vor dem Sonnenbad gründlich eingerieben werden, da die Schutzwirkung erst rund zwanzig Minuten später eintritt. Cremen mit physikalischen Filtern schützen direkt nach dem Auftragen.

  • Sparen Sie nicht mit Sonnencreme (ca. 30 ml für den ganzen Körper einer erwachsenen Person).

  • Um den Lichtschutz aufrechtzuerhalten, sollte der Sonnenschutz mehrfach aufgetragen werden – insbesondere nach dem Aufenthalt im Wasser.

  • Schützen Sie Ihre Haut mit einem Hut, langer Kleidung und einer Sonnenbrille vor zu viel UV-Strahlung.

Empfindliche Kinderhaut

Im Gegensatz zu Erwachsenen sind die Eigenschutzmechanismen der Haut und der Augen bei Kindern noch nicht vollständig ausgebildet. Die Haut ist dünner und somit empfindlicher und durchlässiger für Schadstoffe und UV-Strahlen. «Vor allem Säuglinge und Kleinkinder gehören definitiv nie ungeschützt an die Sonne», sagt die Drogistin HF, Deborah Schöni. Der beste Sonnenschutz für Kinder ist, sich möglichst im Schatten aufzuhalten. Bei der Bekleidung gilt darum die Vier-H-Regel: Hut mit Nackenschutz, Hose, Hemd, hoher Lichtschutzfaktor. Spezielle Sonnenschutzmittel für Kinder helfen einem Sonnenbrand vorzubeugen und das Unverträglichkeitsrisiko möglichst klein zu halten.

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