Natürlich konzentrieren

  • Verschiedene Hefepräparate verbessern die Konzentrationsfähigkeit.

  • Homöopathische Mittel sind hilfreich bei Kindern und Erwachsenen, die zum Beispiel in einer Prüfungssituation stehen.

  • Spagyrische Sprays oder Bachblüten, die Heilpflanzen wie Passionsblume, Petasites, Baldrian oder Hopfen enthalten, helfen bei nervösen Spannungszuständen.

  • Vitalstoff- oder Multivitaminpräparate helfen mit, eine durch Nährstoffmangel ausgelöste Konzentrationsstörung zu beheben.

  • Die Schüssler Salze Nr. 2 und 5 stärken das zentrale und vegetative Nervensystem.

  • Bei akutem Schlafmangel durch Schlaflosigkeit nimmt auch die Konzentration erheblich ab. Beruhigende Tees wie Orangenblüten und Passionsblume oder ein Entspannungsbad, beispielsweise mit Lavendel, Hopfen oder Melissen, sind ideale Einschlafhilfen.

Wann zum Arzt?

Wenn im Zusammenhang mit Konzentrationsstörungen weitere Beschwerden wie anhaltende Vergesslichkeit, Kopfschmerzen, Fieber, Koordinations- und Sehstörungen oder depressive Verstimmungen hinzukommen, ist ein Arztbesuch unerlässlich. Der Arzt oder die Ärztin wird abklären, ob dem Problem eventuell eine Hirnerkrankung wie Altersvergesslichkeit, eine Durchblutungsstörungen oder anderes mehr zugrunde liegt. Ist dies nicht der Fall, kann der Arzt mit dem Patienten dessen Lebenssituation analysieren und entsprechende Vorschläge unterbreiten. Bei einem Vitamin- oder Mineralstoffmangel oder wenn die Steigerung der Hirndurchblutung hilfreich ist, können Medikamente verschrieben werden.

Quelle: «Meine Gesundheit», Documed, 1999 / «Drogistenstern»Autor: Didier Buchmann Redaktion: Franziska Linder

Was tun Sie gegen Konzentrationsstörungen?

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